2019: Schlusswort

Wir neigen uns dem Jahresende zu.

2019 war ein gutes Jahr. Das kann ich nun laut von mir sagen lassen. Es war mein Jahr. Ich habe in den 365 Tagen so viele gute Momenten erlebt, wie schon lange nicht mehr. Ich habe einen Job, der mir sehr grosse Freude bereitet, ein grossartiges Team, auf das ich stolz sein kann und mich als Mensch auch weiterentwickelt. Im Gegensatz zu 2018, was aus meiner Sicht ziemlich düster war und ich fast den Boden unter den Füssen verloren hätte, habe ich in diesem Jahr mehr erreicht und kann überzeugt sagen: Ich habe meinen Platz gefunden, meinen inneren Schweinehund bekämpft und meine Mitte gefunden.

Die schönsten Momente waren die, die ich selbst entdecken konnte. Neue Seiten an mir erlernt und kennengelernt habe, die nie zum Vorschein kamen. Das klingt vielleicht etwas eigenartig. Ich kenne meine kreativen Talente und was ich zu bieten habe, aber dennoch war ich teils überrascht, was für Fähigkeiten noch alles in mir schlummern. Über die Monate habe ich zahlreiche, wunderbare, tolle und wertvolle Menschen kennengelernt. Manche zähle ich zu meinen neuen Freunden, andere waren interessante Begegnungen ohne Happy End. Aber auch diese schätze ich, dass unsere Wege sich gekreuzt haben. Everything happens for a reason.

Mir ist bewusst, dass ich in diesem Jahr weniger gebloggt habe, als erwünscht. Es liegt einfach daran, dass der Fokus auf mich war und vor allem auf meinen neuen Beruf, den ich jetzt ausübe. Auch mit dem Podcast kam ich ein bisschen zu kurz, aber immerhin sind drei Folgen schon mal online auf Spotify. Aber ich habe mir vorgenommen, im nächsten Jahr ein bisschen mehr Zeit dem Podcast zu widmen.

Mit meinem Blog bin ich momentan zufrieden. Der Name wird sich allerdings vielleicht ändern. Ich weiss, «Schon wieder ?!» denkt ihr. Ja. Ich werde nach wie vor unter meinem Namen «Glenn» bloggen, aber der Blog-Titel «GlennMaxTed» wird sich ändern. Noch habe ich keine Idee. Doch eigentlich schon aber es sind sooo viele (typisch von mir) und ich muss mich wirklich auf einen catchy-name einigen. So wie bei «LondonJames». Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt, LondonJames wieder ins Leben zu rufen. Aber dann wäre dieser ganze Imagewechsel für die Katze gewesen. Oder nicht? Es ist schwierig… Ich mochte den Namen sehr und irgendwie geht er mir nicht ganz aus dem Kopf. Ich behalte ihn also mal im Hinterkopf.

Die Themen, die ich auf dem Blog thematisiere, «Lifestyle, Food, Dating», werden sich ebenso ändern. Ich esse und koche wahnsinnig gerne aber ich will mich in Zukunft mehr mit «Selbstliebe, Selfcare, Motivationsthemen» befassen, aus meiner persönlichen Perspektive und auch ein Stück aus unserer «LGBTIQA+ Community». Es gibt mittlerweile mehr Queer Bloggers, aber dennoch sind die bekanntesten in der Schweiz, die ich kenne, nur Similila und Fabio von QueerUp.

Mal schauen, was 2020 alles bringen mag.

Ich bedanke mich bei allen Lesern, Freunde, Familien, PR-Agenturen und Followern, die mich seit Beginn unterstützt haben, für alle zahlreichen Inputs, Feedbacks, Tipps, Zusammenarbeiten und wundervollen Begegnungen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, einen guten Start mit vielen unvergesslichen Momenten, neuen Herausforderungen und Abenteuern.

Alles Liebe, xo Glenn

 

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